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Nachhaltig gut gedämmt

Jede Dämmung ist anders - und sollte daher auf Basis einer individuellen Beratung gut geplant werden. Das gilt besonders für Dämmsysteme und Produkte, die ohne bioziden Filmschutz auskommen.
Foto: djd/Sto
(djd). Die Heizsaison steht vor der Tür - und mit ihr bei vielen Hausbesitzern die Frage, wie sich die Energiebilanz des Eigenheims verbessern lässt. Bei älteren, unsanierten Häusern ist es meist empfehlenswert, zunächst eine Dämmung vorzunehmen, bevor etwa ein Austausch der Heizung folgt. "Nach einer Modernisierung der Gebäudehülle sinkt der Wärmebedarf, eine neue Heizung kann deutlich kleiner ausfallen", sagt Martin Schmidt von RGZ24.de. Bei den meisten Häusern mit Putzfassade sind sogenannte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) die passende Lösung, um den Energievorteil mit der vertrauten Optik des Hauses zu verbinden. Sinnvoll sind Systeme, die mit nachhaltigen Eigenschaften punkten - zu erkennen etwa am unabhängigen Umweltzeichen "Blauer Engel".
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In den Sparmodus wechseln

Das Erschrecken über hohe Nebenkosten für Energie, Heizung und Wasser ist bei vielen alljährlich groß. Schon mit einfachen Mitteln lässt sich der Verbrauch aber spürbar reduzieren.
Foto: djd/Beratungsdienst Geld und Haushalt
(djd). Wenn die Abrechnungen für Strom, Heizung und Wasser ins Haus flattern, ist bei tausenden Eigenheimbesitzern und Mietern alljährlich das Erschrecken groß. Die sprichwörtliche zweite Miete ist zu einer enormen Belastung geworden. Dabei können schon einfache Maßnahmen für einen Einspareffekt sorgen. Wer etwa im kommenden Winter konsequent die Heiztemperatur um nur ein Grad Celsius senkt, spürt keinerlei Einbußen beim Wohnkomfort - kann aber in einem vierköpfigen Haushalt auf einen Schlag gut 115 Euro pro Jahr sparen. Viele weitere, einfach umsetzbare Tipps rund ums Energiesparen bietet der kostenfreie Ratgeber "Ökologisch haushalten”, erhältlich unter www.geld-und-haushalt.de oder Telefon 030-20455818.
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Holzfeuerung für Effizienzhäuser

Ein moderner Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen sichert eine effiziente, regenerative Wärmeversorgung mit hoher Flexibilität und Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern.
Foto: djd/www.kachelofenwelt.de
(djd). Extrem niedrige Zinsen machen das Bauen derzeit besonders attraktiv. Von Januar bis April 2016 wurden in Deutschland laut Statistischem Bundesamt beispielsweise 31,2 Prozent mehr Baugenehmigungen erteilt als in den ersten vier Monaten 2015. Wer heute baut oder modernisiert, achtet auf energieeffizientes Wohnen in einem gut gedämmten Niedrigenergie-, KfW-Effizienz-, Passiv- oder Nullenergiehaus. Der reduzierte Wärmebedarf dieser Gebäude in Bezug auf Heizung und Warmwasser lässt sich größtenteils oder ganz durch eine intelligente Kombination erneuerbarer Energien decken - etwa durch Solarthermie und eine moderne Holzfeuerstätte. Je nach Anlagenkombination können sogar diverse staatliche Förderprogramme und günstige Kredite genutzt werden.
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Potenziale kostensparend nutzen

Sonnenkollektoren auf dem Dach des markanten roten Gebäudes in Bonn-Beuel produzieren Strom für den Eigenverbrauch.
Foto: djd/KfW Bankengruppe
(djd). Das Thema Energieeffizienz lässt heute niemanden mehr kalt, denn die Kosten für Energie sind sowohl in Privathaushalten als auch in Unternehmen ein entscheidender Faktor. Tatenlos sollte man den tendenziell weiter steigenden Ausgaben nicht zuschauen - sondern rechtzeitig handeln. Wer Energiesparpotenziale sinnvoll nutzt, kann dauerhaft Kosten sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Der Staat hilft dabei und unterstützt zum Beispiel über Förderprogramme der KfW sowohl den privaten Verbraucher als auch Unternehmen bei der Umsetzung von Effizienzmaßnahmen.
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Stromverschwender in den Griff bekommen

Noch umweltfreundlicher wird eine energiesparende Beleuchtung, wenn sie mit Ökostrom aus erneuerbaren Energien versorgt wird.
Foto: djd/LichtBlick AG/panthermedia
(djd). Alternativen zur klassischen Glühbirne gibt es inzwischen viele. Und das aus gutem Grund: Glühlampen sind echte Energieverschwender, weil 95 Prozent des Stroms als Wärme verpuffen. Die Stromkosten für ein helles Zuhause lassen sich mit LED und Energiesparlampen deutlich reduzieren. Das nützt nicht nur der Umwelt, sondern auch der Haushaltskasse. Doch worauf sollten Verbraucher bei einer energiesparenden Beleuchtung achten?
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Erst planen, dann sanieren

Lohnt sich die energetische Sanierung finanziell für den Hauseigentümer? Vieles hängt bei dieser Frage von einer gründlichen, fachkundigen Planung ab.
Foto: djd/IVH Industrieverband Hartschaum e.V./thx
(djd). Erst einmal nur dämmen oder die Fenster gleich auch erneuern? Ist eine Lüftungsanlage notwendig? Was ist wirklich sinnvoll, was spart bares Geld? Mit der energetischen Sanierung eines Altbaus verbinden sich viele Fragen, die der Laie kaum beantworten kann. Damit das Ziel - eine bessere Energieeffizienz des Eigenheims, dadurch geringere Heizkosten und eine Entlastung der Umwelt - wirklich erreicht wird, kommt es auf eine fundierte Beratung an.
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Solarstrom clever managen

Für eine optimale Solarstromnutzung müssen Photovoltaikelemente, Verbraucher im Haus und ein Batteriespeicher gut zusammenarbeiten.
Foto: djd/E.ON
(djd). Energie für Waschmaschine, Wärmepumpe, Elektroauto und den Backofen in der Küche: Generell kann eine richtig dimensionierte Photovoltaikanlage auf dem Dach des Eigenheims genügend Strom liefern, um alle elektrischen Geräte im Haus zu versorgen. Weil die Sonne sich aber oft nicht nach unserem Lebensrhythmus richtet, benötigen auch die Besitzer einer Solarstromanlage häufig Strom aus dem öffentlichen Netz - oder sie speichern die Energie vom Dach einfach für sonnenarme Stunden oder nachts in einer Batterie.
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