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Prävention lohnt sich doppelt

Alle zwei Jahre zahlt die Krankenkasse den Check-up beim Hausarzt.

Foto: djd/IKK classic/thx
(djd). Ist das Bonusheft vom Zahnarzt auf dem neuesten Stand? Haben die Kinder die nötigen U-Untersuchungen absolviert? Und wie sieht es mit dem Termin für die Krebsvorsorge aus? Viele Bürger nutzen das letzte Quartal des Jahres für die fällige Prävention. Gut zu wissen: Patienten erhalten von ihren Krankenkassen einen Bonus, wenn sie sich gesundheitsbewusst verhalten und Vorsorgetermine wahrnehmen. Es lohnt sich also doppelt, die eigene Gesundheit wichtig zu nehmen.
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Wenn das Leben ernst macht

Auch mit einer Behinderung wollen die meisten Menschen weiter zu Hause wohnen - doch der Umbau zur Barrierefreiheit ist oft kostspielig.
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx
(djd). Mehr als eine Million Menschen in allen Altersgruppen und Lebenslagen erkranken Schätzungen zufolge in Deutschland jedes Jahr schwer. Bei der Hälfte von ihnen wird eine Krebserkrankung festgestellt, aber auch Herzinfarkt, Demenz, Schlaganfall oder Parkinson werden häufig diagnostiziert. In einer solchen Situation kommen zu den gesundheitlichen Problemen oft große finanzielle Sorgen hinzu. Krankheiten können teuer werden. Deshalb ist es so wichtig für den Ernstfall vorzusorgen. Zum einen kann in vielen Fällen das bisherige Einkommen nicht mehr erreicht werden, weil die Berufstätigkeit ganz oder teilweise aufgegeben werden muss. Zum anderen stehen in dieser besonderen Situation oft viele hohe und ungeplante Ausgaben an.
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Plötzlicher Pflegefall – und nun?

Nach einer Hirnblutung wurde Theresia B. (links) über Nacht zum Pflegefall.
Foto: djd/Brinkmann Pflegevermittlung GmbH
(djd). Wenn die eigenen Eltern so langsam in die Jahre kommen und man im Bekanntenkreis immer öfter von Pflegefällen hört - sei es durch altersbedingte Leiden, einen plötzlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall -, kreist im Kopf automatisch die Frage "Was wäre wenn?". Was, wenn auch ich plötzlich zum Pflegefall werde? Muss ich dann ins Heim? Wer kümmert sich um mich?
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Sparen nach dem Terrassenmodell

Früh übt sich: Schon kleine monatliche Beträge wachsen über die Jahre zu nennenswerten Summen. Den eigenen Vermögensaufbau sollte man daher Schritt für Schritt planen.
Foto: djd/geld-und-haushalt.de
(djd). Beruflich vorankommen, sich weiterbilden, eine Familie gründen: In jungen Jahren hat man vieles im Kopf - nur nicht den Gedanken an den Ruhestand. Dabei macht es Sinn, auch die persönliche "Finanz-Karriere" planvoll und frühzeitig anzugehen. Für einen Überblick hilft es dabei, zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Zeiträumen zu unterscheiden, zum Beispiel vom Autokauf über den Hausbau bis zur privaten Vermögensbildung. Finanzexperten sprechen vom sogenannten Terrassenmodell.
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Kein Zeichen von Schwäche

Der Einsatz einer Senioren-Assistentin kann ganz individuell auf den persönlichen Bedarf abgestimmt werden.
Foto: djd/Büchmann/Seminare/Larissa Karassenko
(djd). Die meisten pflegenden Angehörigen kennen die zusätzlichen Unterstützungsangebote der gesetzlichen Pflegeversicherung, das ergab eine aktuelle Befragung des wissenschaftlichen Instituts der AOK im Rahmen des Pflege-Reports 2016. Dennoch werden beispielsweise Angebote zur Kurz- oder Verhinderungspflege nur selten in Anspruch genommen - obwohl die pflegenden Angehörigen genau diese Leistungen der Umfrage zufolge dringend benötigen.
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Früher in Rente – man muss es sich in Zukunft auch leisten können

Die gesetzliche Rente wird immer mehr Älteren nicht mehr zum Leben reichen - vor allem dann nicht, wenn sie früher als mit 67 Jahren in den Ruhestand gehen.
Foto: djd/DBZWK/thx
(djd). Schuften bis 67: Die sogenannte Regelaltersgrenze wurde auf dieses Alter angehoben. Wer künftig früher in den Ruhestand gehen will, muss mit kräftigen Abschlägen rechnen. Und das könnte viele Bundesbürger betreffen, denn dem Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen zufolge gehen die Deutschen derzeit im Durchschnitt bereits mit 61,7 Jahren in Rente. "Alles deutet darauf hin, dass die sozialen Sicherungssysteme bald an ihre Belastungsgrenzen stoßen", meint Demografie-Experte Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen (DBZK).
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Demenzvorsorge wird immer wichtiger

Demenzkranke leben häufig in einer ganz eigenen Welt - für die betroffenen Angehörigen meist eine sehr große Herausforderung.
Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung/bilderstoeckchen - Fotolia
(djd). Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen.
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Jede zweite Frau wird irgendwann zum Pflegefall

71 Prozent aller Pflegebedürftigen werden heute zu Hause versorgt - und zwar überwiegend von weiblichen Familienmitgliedern, die dafür häufig ihre Berufstätigkeit einschränken und auf Einkommen verzichten müssen.
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(djd). Über die Benachteiligung von Frauen wird viel diskutiert. Häufig geht es dabei um Themen wie die Doppelbelastung durch Beruf und Familie, ungleiche Bezahlung, die Besetzung von Führungspositionen oder auch um zu niedrige Rentenansprüche. Wenig ist in den Medien dagegen darüber zu hören, wie ungleich stärker Frauen als Männer dem Risiko ausgesetzt sind, irgendwann pflegebedürftig zu werden.
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